Die Menschen mit Namen Wischkony
stammend aus Lekartow (Mettich)
Kreis Ratibor, Oberschlesien
Wer Familienforschung zu den Namen
Wischkon, Wischkoni, Wischkony,
Wiszkon, Wiszkoni, Wiszkony,
Wyschkon, Wyschkoni, Wyschkony,
Wyszkon, Wyszkoni, Wyszkony
betreibt, ist herzlich eingeladen, sich beim Webmaster dieser Site zu melden.
Besonders interessant und hoffentlich auch für andere hilfreich sind Verbindungen zur
Erbfolge der Erbscholterei in Lekartow. Falls Daten zu späteren oder
lebenden Wischkony-Familien benötigt werden, bitte beim
Webmaster nachfragen.
Offene Fragen sind für mich derzeit insbesondere:
- Lässt sich etwas über die Bedeutung und Herkunft des Namens Wischkony herausfinden?
Weitere bekannte Schreibweisen s.o. In Dokumenten aus dem 17. Jhdt. finden sich zudem noch
Visconi, Wihskon und Wihskony.
- In welcher Weise können die recht zahlreichen Leute mit dem Namen Wischkony,
die aus dem Kreis Ratibor, bspw. aus Studzienna (Ratibor-Süd),
Sudoll (Trachkirch) oder Woinowitz
(Weihendorf) stammen, ihre Abstammung möglicherweise auch aus Lekartow
herleiten bzw. umgekehrt?
- Gibt es noch Aufzeichnungen über den Erwerb der Erbscholterei durch die Familie Visconi
am Ende des 16. oder zu Beginn des 17. Jahrhunderts?
- Was lässt sich über den Verbleib des von Augustin Weltzel in der
Mitte des 19. Jahrhunderts aufgelisteten Quellenmaterials
zu Oberschlesien herausfinden?
- Gibt es noch Nachkommen der ausgewanderten Wischkonys?
- Karl Wischkony, der 1886 in die USA eingewandert ist.
Es ist vermutlich derselbe, der als Carl Wischkony 1909 mit dem Schiff
„President Grant“ aus Cuxhaven kommend in Ellis Island landet.
Er war zu diesem Zeitpunkt 54 Jahre alt, ist also wohl 1854 oder 1855 geboren und bereits
amerikanischer Staatsbürger. Als Geburtsort gibt er Bauerwitz
/Baborow und als Ziel Oregon an. Deshalb ist er wohl
auch dieselbe Person wie der Carl Wischkony, der bei den Volkszählungen 1920 und
1930 in King County, Washington registriert wurde.
- Am 1903-06-01 wanderte Jan Wiszkon 23-jährig via Ellis Island
in die USA ein. Als letzten Wohnort nennt er Lwów
(Lemberg) und als Reiseziel seinen Schwager in St. Louis.
- Die Sukkulentenart Anacampseros wischkonii wurde augenscheinlich nach einem
Karl Wischkon benannt, der in Namibia (damaliger Name:
Deutsch-Südwest-Afrika) lebte. Wo wurde er geboren und warum wurde die Art nach
ihm benannt? Ein Karl Wischkon gehörte zu der 1894 in Swakopmund
landenden Schutztruppenabteilung. Ein Karl Wischkon landete 1902 mit seiner Frau
Clara in Swakopmund und ließ sich in der Gegend nieder.
Ist er dieselbe oder eine andere Person?
- Ein ca. 1894 geborener Eduardo Wyschkony aus Klein Peterwitz
ist am 1926-12-04 von Bremen nach Buenos Aires,
Argentinien ausgewandert.
- Laut einer bisher nicht reproduzierbaren Datenbankabfrage wurden bei der Volkszählung 1880 in den
USA drei Wischkony (*1831,*1858,*1866) in
Howell County, Missouri erfasst.
Ein Teil dieser Website ist den Mitgliedern der Familie vorbehalten. Wer das Jahr des letzten großen
Wischkony-Treffens als Benutzername eingibt und den Ort in dem es stattfand
als Passwort, bekommt Zugang zum familieninternen Bereich.
Bei Fragen, Schwierigkeiten oder dem Wunsch nach einer E-Mail-Adresse
in der Form Vorname(n)@wischkony.org wendet Euch bitte per E-Mail an mich,
Euren Webmaster.
Kay Wischkony